Zahnverschönerung:
Das Lächeln blendend weißer Zähne aus der Werbung ist heute praktisch für jedermann zu haben. Und das ist gut so, denn es macht keinen Spaß, mit jemandem zu reden oder zu lachen, wenn man ständig nur darauf bedacht sein muss, seine verfärbten oder nicht normgerecht stehenden Frontzähne zu verbergen. Das Äußere, sprich: die Optik (gerade im Zahnbereich) rückt heutzutage immer weiter in den Vordergrund … und das nicht nur bei der Partnerwahl. Welcher Personalchef würde schon einen Bewerber einstellen, bei dem schon an den Zähnen ersichtlich ist, dass kein großer Wert auf Hygiene gelegt wird? Für die optische Korrektur der Zähne stehen heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Die einfachste Variante ist das so genannte Bleaching für eine Zahnverschönerung.
Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet schlicht „bleichen“. Verfärbungen durch Lebensmittel wie Tee, Rotwein oder Kaffee bekommt man mit der Zahnbürste allein irgendwann nicht mehr weg. Chemische Bleichmittel helfen hier gekonnt und schmerzfrei nach. Es empfiehlt sich aber, dieses vom Fachmann machen zu lassen, um später ein gutes und fleckenfreies Ergebnis zu erzielen. Kleinere Defekte im Frontbereich, durch das „Bleaching“ nicht entfernbare Flecken oder von Natur gegebene dunklere Zahncolorationen sowie minimale Verschiebungen lassen sich mit dünnen und von natürlichen Zahnoberflächen optisch nicht zu unterscheidenden Keramiküberzügen, den so genannten „Veneers“ korrigieren. Zu den Zahnverschönerungen zählt auch der Ersatz entfernter Zähne.
Gerade im Frontbereich ist dieses wichtig - und zwar für das gesamte Wohlbefinden des Menschen. Implantate und/oder Brücken-Kronen-Konstruktionen aus Kunststoff oder Keramik schaffen da Abhilfe. Sie können von Form, Farbe und Oberflächenstruktur so eingepasst werden, dass niemand zu erkennen vermag, dass da „nachgeholfen“ wurde.
Geschrieben von Michael Mitterer on Google+
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