Zahnlücken bei Kindern:
Es ist zwar so, dass Zahnlücken bei Kindern in optischer Hinsicht „negativ ins Auge fallen“ können, jedoch muten sie auf der anderen Seite dennoch zum größten Teil überaus „niedlich“ an. Aber dennoch sei in diesem Zusammenhang gesagt, dass mit einer Lücke im Kindergebiss keineswegs wirklich zu spaßen ist, denn Zahnfehlstellungen usw. können im Endeffekt die Folge sein. Leider legen in der heutigen Zeit noch immer zu wenig Elternpaare Wert auf eine entsprechende Pflege der Milchzähne ihrer Kinder, so dass letztendlich aufwendige und zeitraubende Behandlungen somit die nahe liegende Konsequenz sind: Fakt ist, dass die Milchzähne (sprich: die „Ersten Zähne) erwiesenermaßen für einen ausreichenden „Spielraum“ für die Folgezähne (also die „Zweiten Zähne“) sorgen sollen.
Fällt nun aber ein Milchzahn aufgrund von Karies & Co. aus, so kann in der Folge für den nachkommenden Zahn der benötigte Platz nicht mehr in ausreichendem Maße bereitgehalten werden, woraus im Endeffekt eine Schiefstellung der Zähne resultiert. Des Weiteren tragen vielfach zu früh ausgefallene Milchzähne die Schuld daran, wenn ein Kind lispelt oder sonstige (minimale) Sprachfehler aufweist. Es ist also sehr offensichtlich, dass ein scheinbar „kleiner Effekt“ mit einer „großen Wirkung“ verbunden ist…. Ein weiteres Indiz dafür, dass eine (Milch-)Zahnlücke umgehend behandelt, bzw. geschlossen werden muss, ist auch das Thema „Nahrungsaufnahme“.
Gesunde, knackige Lebensmittel, wie es beispielsweise Obst, Brot oder auch Gemüsesorten sind, werden aufgrund einer möglichen Fehlstellung der Zähne (oder aber in erster Linie bedingt durch das Fehlen des Milchzahnes) nicht mehr richtig abgebissen. Übrigens: wenn von einer „überbrückenden Prothese“ in diesem Zusammenhang die Rede ist, so ist mitnichten ein „Gebiss“ etc. gemeint, sondern eine Art „Platzhalter“, der den Weg des Folgezahnes „ebnen“ soll.
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