Zahnersatz: die so genannten Dritten Zähne:
Bestimmte Zahnerkrankungen, Unfälle oder auch kosmetische Beweggründe können eine Zahnersatzbehandlung unabdingbar machen. In der Regel aber auch dann, wenn ein Mensch altersbedingt sein Gebiss „rundum erneuern“ lassen muss, kann das Thema „Zahnersatz“ interessant werden. Als „unangenehmer Nebeneffekt“ gilt jedoch die Tatsache, dass eine Zahnersatz-Behandlung stets mit recht hohen Kostenaufwendungen für den einzelnen Patienten verbunden ist, jedoch werden in diesem Zusammenhang vier Arten grob unterschieden: Implantate, Vollprothese ,Herausnehmbare Prothese und Kronen oder Brücken. Darüber hinaus sind - je nach Vorgeschichte oder auch abhängig davon, welche Zahnversicherung zuvor abgeschlossen wurde - unterschiedlichste Berechnungsfaktoren möglich. Dritte Zähne gelten als Zahnersatz
Bei Implantaten beispielsweise handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln, welche in den Kieferbereich eingesetzt werden können. Mithilfe dieser Technik werden Brücken oder herausnehmbarer Zahnersatz befestigt und tragen somit zu einer optischen Verschönerung des gesamten Mundraumes bei. Implantate sind zudem in den meisten Fällen ein Garant für eine lange Lebensdauer und ein gutes Mundgefühl - auch langfristig. Brücken und Kronen aus Metalllegierungen oder Keramik werden normalerweise dafür verwendet, Lücken im Gebiss auf eine möglichst ästhetische Art und Weise zu schließen. Im Gegensatz dazu werden Teilprothesen eingesetzt, wenn große Lücken im Gebiss den harmonischen, optischen Eindruck in negativer Art beeinflussen, sie unterscheiden sich aber wiederum im Hinblick auf die Stabilität in der Anpassung sowie im Tragekomfort.
Dieser herausnehmbare Zahnersatz wird übrigens an den eigenen, vorhandenen Zähnen befestigt. Als Totalprothese hingegen wird der Zahnersatz bezeichnet, der dann verwendet wird, wenn keine eigenen Zähne im Mund des Patienten vorhanden sind. Eine optimale Anpassung an den Kiefer kann durch einen bestimmten Saugeffekt gewährleistet werden.
Geschrieben von Michael Mitterer on Google+
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