Zahnen:
Wenn Babys und Kinder beginnen zu zahnen, bedeutet dieses auch für die Eltern eine große Belastung. Nicht selten haben die Betroffenen Schmerzen dabei. Da gerade die Kleinsten aber mit Schmerzen ganz anders umgehen, werden hier auch die Eltern auf die Probe gestellt. Das Zahnen äußert sich bei vielen, indem sie nicht nur sehr unruhig werden, sondern oftmals auch beginnen zu weinen, bis hin zu schreien. Die Eltern wissen im ersten Moment oft nicht, dass dieses Verhalten mit dem Zahnen in Verbindung steht. Andere Kinder bekommen auch noch hohes Fieber dazu. Wenn die Eltern erkannt haben, dass die Ursache das Zahnen ist, dann sollten sie versuchen, gegen die Schmerzen etwas zu unternehmen. Erkennbar macht sich das, wenn im Mund des Babys oder des Kindes die Zahnspitze schon mit einem weißen Abdruck erkennbar ist. Ist das Zahnen erst im beginnenden Stadium, dann ist die Stelle, an dem der Zahn dann herauskommen wird, gerötet. Linderung bringen Beißringe für die Babys.
Diese können mit einem Gel gefüllt sind, das dann, wenn es gekühlt worden ist, auch die betroffenen Stellen kühlen wird. Der klassische Beißring, der hart ist, manchmal mit Noppen versehen ist, kann auch helfen, wenn die Kinder auf diesem Kauen. Zusätzlich kann auch in Apotheken und gut sortierten Geschäften ein homöopathisches Mittel erworben werden, welches auf die Stelle aufgetragen werden kann. Diese Mittel dienen dazu, dass die Stellen gleichzeitig gekühlt und entspannt werden. Die Kinder, die zahnen, werden so keine Schmerzen mehr haben, sodass auch die Eltern wieder ein wenig Ruhe haben werden. Schmerzmittel sind bei Babys nicht so angebracht, es sei denn, das Baby hat auch Fieber. Dann kann vom Kinderarzt verschriebene Medizin das Fieber senken und gleichzeitig auch bei den ersten Zähnen die Schmerzen lindern.
Geschrieben von Michael Mitterer on Google+
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