Zahnarzthelferin:
Die Zahnarzthelferin ist bei der zahnmedizinischen Untersuchung fast so wichtig, wie der Zahnarzt selber. Das Aufgabengebiet umfasst viele Arbeiten, die für den Erfolg der Behandlung einstehen. Oft ist die Zahnarzthelferin die rechte Hand des Arztes und leistet Hilfestellungen aller Art.
Wer den Arztbesuch plant, der wird um die Zahnarzthelferin nicht herumkommen. Schon am Empfang, oder vorher bei der Terminvereinbarung trifft man auf sie. Hier beginnt das Aufgabengebiet der Zahnarzthelferin. Sie ist für die Terminvereinbarungen zuständig, dafür die Patienten zu begrüßen und die Krankenakten für den Arzt aus dem Bestand zu suchen. Die Zahnarzthelferinnen sind es, die für die Patientenakten zuständig sind. Der Zahnarzt wird die Untersuchung durchführen, die Helferin sitzt daneben und wird, wie bei einer Vorsorgeuntersuchung, alles notieren, was der Arzt über den Zustand der Zähne mitteilt.
Dieses wird dann von der Zahnarzthelferin in die Akte übertragen. Bei anderen Behandlungen hat die Zahnarzthelferin die Aufgabe der Stuhlassistenz. Vor der eigentlichen Behandlung ist es die Aufgabe, die wichtigsten Instrumente schon einmal für den Arzt griffbereit zu platzieren. Bei der Behandlung kann die Zahnarzthelferin aber auch dafür verantwortlich sein, die Instrumente zu reichen und nicht mehr benötigte zu entfernen. Die Zahnarzthelferin leistet die Aufgabe, die dem Zahnarzt bei der Behandlung helfen sollen. Sie sorgen dafür, dass im Mund der Speichel abgesaugt wird, damit der Arzt besser sehen kann. Sie sorgen dafür, dass der Patient ruhig in dem Behandlungsstuhl sitzt und den Kopf nicht unnötig bewegt.
Nach der Behandlung wird der Zahnarzthelferin wieder eine große Rolle zukommen. Erst sorgt sie dafür, dass der Patient den Heimweg antreten kann. Sie vergeben die Folgetermine und Ratschläge, wie nach der speziellen Behandlung Schmerzen vermieden werden können. Danach aber steht noch eine andere sehr wichtige Aufgabe an. Das Reinigen der Instrumente. Die Zahnarzthelferin ist dafür zuständig, dass diese immer sauber und steril sind, damit der Patient nicht einer unnötigen Belastung ausgesetzt wird.
Geschrieben von Michael Mitterer on Google+
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