Zahnarzt schmerzfrei:
enn die eigenen Zähne schmerzen, sollte man unbedingt zum Zahnarzt gehen. Schmerzfrei wird man nämlich
nicht, wenn man die Probleme mit einem Zahn oder dem Gebiss nicht behandeln lässt. Die Schmerzen kommen
vor allem daher, weil Zähne generell sehr empfindlich sind und dort auch viele Nervenstränge entlang
führen.
Zu den bekanntesten Zahnkrankheiten gehören Parodontitis, Karies und Parodontose.
Während es sich bei der Parodontitis um eine entzündliche Erkrankung des Zahnapparates handelt, ist
die Parodontose eine Erkrankung des selbigen ohne Entzündung. Beide Defekte werden durch eine mangelnde
Hygiene des Mundraums (z.B. durch Zähneputzen) hervorgerufen. Bakterien, die sich am Zahnapparat
befinden ernähren sich vom Zucker der Nahrung und bilden eine Säure, die die Schutzschicht des Zahnes
angreift. Diese geht zurück und legt z.B. die Zahnhälse frei.
Eine Erkrankung des Zahnschmelzes wird
Karies genannt. Diese wird vor allem in Form von schwarzen Löchern an und in den Zähnen sichtbar. Alle
Krankheiten haben es gemein, dass sich Schmerzen verursachen. Neben den genannten Zahndefekten führen
auch Zahnfehlstellungen zu unangenehmen Schmerzen. Auch hier ist eine Behandlung dringend erforderlich.
Viele Menschen haben allerdings Angst, zum Zahnarzt zu gehen.
Sie fürchten sich vor allem vor den
Schmerzen, welche eine Zahnbehandlung mit sich bringen kann. Doch diese Angst ist relativ unbegründet.
Bevor der Zahnarzt mit seiner Arbeit beginnt, wird in der Regel ein Betäubungsmittel verabreicht. Es
hatte vor allem eine schmerzlindernde Wirkung zur Folge. Schmerzfrei beim Zahnarzt wird man vor allem,
wenn man sich eine Betäubungsspritze , dem sogenannten Lokalanästetiker- geben läst.
Mittlerweile sind
auch die Spritzen so fein, dass man vor diesen gar keine Angst mehr haben muss. Auch neuartige
Lasermethoden bewirken, dass die Behandlung schmerzfrei vollzogen wird.
Bei längeren und vor allem schwereren Eingriffen kann man auch auf eine Vollnarkose zurückgreifen.
Dabei ist es aber wichtig, dass der Patient diese auch verträgt und vorab über die Risiken der Narkose
aufgeklärt wird. In immer Praxen setzt man unterstützend Musik und beruhigende Farben und Lichter
ein.
Geschrieben von Michael Mitterer on Google+
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