Schmerzen bei Zahnfüllungen:
Wenn nach dem Besuch beim Zahnarzt, sprich: nach dem Bohren, bzw. nach dem Erhalt einer Füllung gewisse Schmerzen am behandelten Zahn (oder auch im Mundraum allgemein) auftreten, so ist dieses in den ersten Stunden, bzw. in den ersten ein bis zwei Tagen normal. Dass eine derartige Prozedur ohnehin nicht immer mit besonders angenehmen Folgeerscheinungen einhergeht, kann nicht immer vollkommen ausgeschlossen werden. Bleibt dieser (Druck-)Schmerz jedoch auch noch über einen längeren Zeitraum bestehen, so ist das erneute Aufsuchen des Zahnarztes wohl doch nicht zu vermeiden, da offenbar noch die eine oder andere Korrekturarbeit vorzunehmen ist….
Waren noch bis vor wenigen Jahren die so genannten „Amalgam-Füllungen“ Ursache für länger andauernde (und zum Teil auch starke) Schmerzen verantwortlich, so wird dieses Produkt glücklicherweise in der heutigen Zeit nicht, bzw. nur noch sehr wenig in den Zahnarztpraxen verwendet. Bei Amalgam handelt es sich um ein spezielles „Gemisch“ aus verschiedenen Metallen und Quecksilber, welches sich zum Teil in Form von Quecksilbergas im Körper freisetzen kann und somit körperliche Beeinträchtigungen und Schmerzen hervorzurufen vermag.
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Dadurch, dass dieses Produkt jedoch nur noch selten in den Zahnarztpraxen eingesetzt wird, kann folglich ein Zusammenhang mit Schmerzen, welche durch die entsprechenden Zahnfüllungen ausgelöst werden, zumindest weitestgehend ausgeschlossen werden. Anders könnte es allerdings im Gegensatz dazu bei den heute vielfach eingesetzten Kunststoff-Füllungen aussehen: denn diese haben oftmals die Eigenschaft, während des Aushärtungsprozesses ein wenig an Masse zu verlieren, so dass dadurch ein gewisser Druck auf die Zähne ausgeübt wird. Jedoch ist dieses ein relativ häufig vorkommender Aspekt - und bereits nach einer kurzen Zeit lässt dieser Druckschmerz auch schon wieder nach.
Geschrieben von Michael Mitterer on Google+
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