Parodontose - Woher kommt es ?
Parodontose, woher kommts ? Das Wort Paradontose bedeutet, dass der Betroffene unter einem Rückgang des Zahnfleisches und so auch dem Schwund des Zahnhalteapparates zu leiden hat. Mit der Paradontose geht auch meistens die Entzündung des Zahnfleisches einher, welches unter dem Fachbegriff Paradontitis bekannt ist. Beide Begriffe bezeichnen eine schwere Erkrankung, die häufig mit dem Verlust von Zähnen endet. Die Ursachen für eine Paradontose können sehr unterschiedlich sein.
Der Rückgang von Zahnfleisch kann durch eine Vererbung also durch die Veranlagung des Patienten hervorgerufen werden. Aber auch äußere Faktoren spielen dabei eine nicht zu übersehende Rolle. So ist der Missbrauch von Alkohol oder Nikotin häufig die Ursache für Paradontose. Aber auch einige Medikamente oder ein starkes Übergewicht können der Grund für den Zahnfleischschwund sein. Wer unter Paradontose leidet und aus diesem Anlass einen Zahnarzt aufsucht, der sollte diesem immer die Medikamente nennen, die er regelmäßig einnehmen muss. Häufig kann der Arzt daran bereits die Ursache für eine Paradontose erkennen. Allerdings spielt auch häufig die mangelnde Hygiene im Umgang mit den Zähnen eine Rolle. Wer nicht regelmäßig sein Gebiss reinigt oder seine Zahnbürste wechselt, der kann durchaus von dem Rückgang des Zahnfleisches befallen werden. Es kommt nicht selten vor, dass nach einem Aufenthalt im Krankenhaus eine akute Paradontitis auftritt, die mit dem Verlust von Zähnen endet. Dann sind Bakterien für dieses Übel verantwortlich, die während des Krankenhausaufenthaltes in den Bereich des Kiefers gelangt sind. Das kann zum Beispiel nach einer notwendigen Beatmung sein oder bei Untersuchungen, die über den Rachenraum stattfinden.
Geschrieben von Michael Mitterer on Google+
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