Knochenaufbau Zahnimplantate:
Der Knochenaufbau für Zahnimplantate ist dann relevant, wenn beispielsweise durch Parodontitis die Knochensubstanz im Kieferknochen geringer geworden ist. Viele wissen wahrscheinlich garnicht, daß nicht nur der Zahn verloren gehen kann, sondern der Keiferknochen kann bei nicht rechtzeitger Behandlung ebenfalls stark in Mitleidenschaft geraten sein. Zahnverlust tritt meistens dann auf, wenn Zahnkrankheiten nicht regelmäig behandelt wurden oder durch Zahnfleischrückgang, wodurch sich der Zahn lockert und ausfallen. Um diese entstandene Lücke wieder zu füllen ist Zahnersatz in Form von Zahnbrücke oder Zahnimplantat erforderlich.
Ist der Kieferknochen so stark zurückgegangen, muß die entsprechende Knochensubstanz wieder aufgebaut werden, damit ein eventuelles Zahnimplantat fest in den Kieferknochen verankert werden kann. Es gibt die Möglichkeit mit den eigenen Knochen die Substanz zu verstärken beispielsweise aus einer anderen Stelle des Kiefers oder aus der Hüfte. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit die Knochensubstanz aus tierischen Material zu verwenden, welches aber das Infesktionsrisiko erhöht. Die andere Möglichkeit ist synthetische Knochenaufbaustoffe zu verwenden. Das Thema Zahnimplantate ist sehr umfangreich und bevor Sie ein Implantat benötigen, sollten Sie vorher auf jeden Fall mit Ihrem Zahnarzt darüber sprechen. Zusätzlich sollten Sie ausreichend vorher über den Abschluß einer Zahnzusatzversicherung nachdenken, denn Zahnimplantate sind sehr kostenintensiv und wesentlich teuer als Zahnkronen oder Zahnbrücken.
Geschrieben von Michael Mitterer on Google+
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