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06.05.2013

Braune Stellen zwischen den Zähnen:

Dunkle Flecken oder Stellen an den Zähnen müssen nicht zwangsläufig ein infolge von Karies entstandenes Loch sein es gibt durchaus auch harmlose Zahnverfärbungen der Zähne, die lediglich das optische Erscheinungsbild stören. Hinsichtlich derartiger Verfärbungen wird unterschieden in gelbe, pigmentartige weiße sowie braune Stellen zwischen den Zähnen. Während die weißen Flecken ein Indiz für Karies sein können, sind gelbliche Verfärbungen eher auf das fortgeschrittene Alter zurückzuführen. Folglich bleiben noch die braunen Stellen an und zwischen den Zähnen deren Auslöser sind bestimmte Genussmittel oder die Ernährungsweise.






Kaffee- und Zigarettenkonsum verfärbt die Zähne:

Ursachen für die dunkelbraunen Stellen zwischen den Zähnen sind unter anderem der Konsum von Tee, Kaffee und Zigaretten. Bei Letzteren sind Teerablagerungen durch das in den Zigaretten enthaltene Nikotin der Grund für die Verfärbungen an den Zähnen. Neben Kaffee und Tee kann auch das Trinken von Rotwein zu derartigen farblichen Veränderungen an den Zähnen führen. Die aufgelisteten Genussmittel begünstigen die Zahnsteinablagerung, die nicht nur in braunen Flecken, sondern auch in braunen Punkten sichtbar wird. Gerade dunkle Lebensmittel oder Produkte mit künstlichen Farbstoffen beschleunigen die Verfärbung der Zähne und lassen das ehemals strahlend weiße Lächeln verschwinden.

Die dunklen Stellen zwischen den Zähnen sind jedoch nicht nur auf die Ernährung zurückzuführen, sondern könnten sich auch durch eine gründliche und vor allem regelmäßige Zahnreinigung verhindern lassen. Gerade die Zwischenräume der Zähne werden beim Zähneputzen oft vernachlässigt dadurch bildet sich Zahnstein, der mit der normalen Zahnbürste nicht mehr entfernt werden kann und sich im Laufe der Zeit dunkel verfärbt und somit in Form von braunen Stellen sichtbar wird.

Behandlung von braunen und schwarzen Stellen an den Zähnen:

Zur Behandlung derartiger dunkler Flecken an den Zähnen bieten sich zunächst einmal spezielle Zahncremes an. Gerade für die Entfernung von Belägen, die aufgrund des Konsums von Kaffee, Nikotin oder Tee entstanden sind, werden Zahncremes angeboten, die eine Rückkehr der strahlend weißen Zähnen versprechen. Jedoch führen diese lediglich zu einer Veränderung der Pigmenthelle das abgelagerte Nikotin beziehungsweise die Rückstände der Getränke werden dadurch allerdings nicht entfernt. Für eine nachhaltige Reinigung bleibt somit nur noch der Gang zum Zahnarzt. Dieser verfügt über die notwendige Ausrüstung, um eine professionelle Zahnreinigung durchzuführen. Im Zuge der Entfernung von Nikotinrückständen wird die Air-Flow®-Methode immer beliebter: Damit werden Beläge durch ein Pulverstrahlgerät selbst aus den hinteren Winkeln des Mundbereichs auf eine die Zähne schonende Art und Weise abgetragen. Air-flow® sorgt nicht nur für eine optische Verbesserung, sondern durch die Entfernung der bakteriellen Beläge; zugleich wird auch die Mundgesundheit erhöht. Derartige Behandlungen werden jedoch nicht von der Krankenkasse übernommen folglich bleibt dem Patienten, der wieder seine weißen Zähne zurückhaben möchte, nur die Option, die Kosten selbst zu tragen.




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