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Bonusheft Zahnarzt:

Ein Bonusheft werden sicherlich noch einige Zahnpatienten kennen. Es handelt sich um eine braun weißes Heft, in das der Zahnarzt seinen Stempel setzt. Die Stempel werden nicht einfach so in das Bonusheft gesetzt, sondern es zwei wesentliche Gründe, warum dieses Heft idealerweise in regelmäßigen Zeitabständen bei Ihren Zahnarzt abgestempelt werden sollte. Zum ersten werden Sie durch dieses kleinen Heftchen daran erinnert, Ihren Zahnarzt für eine Kontrolluntersuchung Ihrer Zähne regelmäßig aufzusuchen. Und zum anderen geht es um die Kosten für eventuell anstehenden Zahnersatz, denn seit der letzten großen Gesundheitsreform werden nicht mehr alle Kosten für Zahnersatz von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Das regelmäßige Abstempeln des Bonusheftes bei Ihrem Zahnarzt kann Ihnen einiges Geld sparen. Jedes Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sollte über so ein Heft verfügen und falls nicht, sollten Sie dies schnellstmöglich bei Ihrer Kasse beantragen.

Zahnarztwechsel Umfrage 2014

Das mit dem Geld sparen, macht sich dann bemerkbar, wenn Sie beispielsweise in späteren Jahren eine Zahnkrone, Zahnbrücke oder eine Zahnprothese nötig haben. Es ist eigentlich schon logisch, dass auch die gesetzliche Krankenkasse schon ein starkes Interesse hat, dass Sie Ihre Zähne regelmäßig untersuchen und behandeln lassen. Denn einige Zahnkrankheiten, die frühzeitig entdeckt werden, lassen sich noch im Frühstadium kostengünstig für den Zahnpatienten aber auch für die gesetzliche Versicherung behandeln. Wird nicht auf eine gründliche Zahnpflege geachtet und nicht der Zahnarzt regelmäßig zur Untersuchung aufgefunden, kann es zu höheren gesundheitlichen Schäden und natürlich auch höheren Kosten führen.






Der Kassenpatient erhält von der gesetzlichen Krankenkasse zu einem normalen Zuschuss dann noch einen Extra Zuschuss, welches auch als Bonus bezeichnet wird. Deshalb ist es sehr wichtig, dass der Zahnpatient einen lückenlosen Bonusheft hat. Das bedeutet beispielsweise bei regelmäßigen Untersuchungen innerhalb von 5 Jahren, steigt der Festzuschuss um 20 Prozent. Und das kann bei Zahnersatz wie Zahnkrone oder sogar ein Zahnimplantat schon sehr viel ausmachen. Wichtig zu beachten ist dabei, dass der Patient für diesen Zuschuss von der gesetzlichen Kasse mindestens einmal im Jahr seinen Zahnarzt zur Kontrolluntersuchung aufgesucht hat. Und wenn Ihnen einige Stempel fehlen, sollte es auch kein Problem sein, Ihr Bonusheft nachträglich abstempeln zu lassen. Denn die Arztpraxis führt in der Regel auch eine Kartei Ihrer Zahnarztbesuche und sollte dann somit wissen, wann welche Kontrolluntersuchung durchgeführt wurde.

Aber nicht nur durch das regelmäßige Führen eines Bonusheftes können Sie bares Geld sparen, sondern auch durch einen rechtzeitigen Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung. In den meisten Fällen droht der Zahnersatz wie Zahnbrücke, Zahnkrone oder Zahnprothese erst im späteren Alter. Daher gilt eine frühzeitige Absicherung Ihrer Zähne, hinsichtlich gesundheitlicher und finanzieller Spätfolgen. Je nach abgeschlossenen Tarif werden fast schon zu Hundert Prozent der Kosten von dem Versicherer übernommen.



Welche Vorteile hat ein Bonusheft für Sie?

Nachdem die Kosten für medizinische und auch zahnmedizinische Behandlungen nach der Gesundheitsreform immer höher steigen - das Thema „Praxisgebühren“ an sich ist in diesem Zusammenhang bekanntlich nur einer der vielen Punkte - können sich die meisten Menschen einen teuren, aber dennoch notwendigen Zahnersatz in der Regel nicht mehr leisten. Nun gibt es allerdings schon seit einigen Jahren das so genannte Bonusheft, welches einem Patienten eine Vielzahl an Vorteilen verschaffen kann. Um auch tatsächlich im Endeffekt in den Genuss von Zuzahlungen seitens der gesetzlichen Krankenkasse zu kommen, ist es unbedingt erforderlich, sich wenigstens einmal pro Jahr vom Zahnarzt des Vertrauens untersuchen zu lassen. Der Vorteil von einem Bonusheft sind die Kosten, die bei guten Führen geringer sind.

Für Kinder zwischen dem sechsten und dem achtzehnten Lebensjahr gilt hierbei übrigens die Regelung des zweimaligen Besuchs beim Zahnarzt. Krankenkassen gewähren sicherlich auch einen Festzuschuss, welcher sich auf bis zu fünfzig Prozent belaufen kann. Ist ein Patient in der Lage, nachzuweisen, dass er an allen vorgeschriebenen Vorsorge-Untersuchungen innerhalb von fünf Jahren teilgenommen hat, so erhöht sich der betreffende Zuzahlungssatz auf nunmehr sechzig Prozent. Wer sich in insgesamt zehn Jahren in regelmäßigen Zeitabständen in einer zahnärztlichen Praxis untersuchen lässt, der erhält letztendlich den maximalen Zuzahlungssatz von fünfundsechzig Prozent!

Es sollte hier jedoch in jedem Fall darauf hingewiesen werden, dass der Patient wieder beim „Status Null“ anfängt, wenn er innerhalb von nur einem einzigen Jahr nachweislich nicht bei einem Zahnarzt eine Untersuchung hat durchführen lassen. Kommt ein Bonusheftes abhanden, so wird von der Krankenkasse ohne großen Aufwand umgehend ein neues Heft ausgestellt, worin der behandelnde Zahnarzt die bisher stattgefundenen Untersuchungen nachtragen kann. Vorteile Bonusheft sollten Sie immer beachten, und zusätzlich werden es Ihnen Ihre Zähne danken.

Was machen, wenn man sein Bonusheft verloren hat ?

Das Bonusheft ist ein sehr wichtiges Dokument. In ihm aufgezeichnet werden alle Kontrolluntersuchungen, die beim Zahnarzt wahrgenommen worden sind. Daher sollte es sehr gut aufbewahrt werden. Es kann aber dennoch mal sein, dass das Bonusheft verloren geht. Viele Menschen haben nun Angst, dass sie die Vorteile, die das Bonusheft bieten kann, nicht mehr nutzen können. Mit den Eintragungen in das Bonusheft kann der Zuschuss der Krankenkassen nämlich sehr deutlich erhöht werden, wenn in anderen Fällen eine Eigenleistung erforderlich sein wird. Aber die Menschen brauchen keine große Angst haben, wenn sie das Bonusheft verloren haben. Der Zahnarzt hat ja auch in seinen Unterlagen alle stattgefundenen Termine dokumentiert. So ist es aber erforderlich, dass die Person, die das Bonusheft verloren hat, den Zahnarzt darüber aufklärt. Dieser wird dann veranlassen können, dass die Behandlungen, die der Vorsorge dienten, in ein neues Bonusheft nachgetragen werden.

Dieses ist über einen Zeitraum von zehn Jahren erforderlich. Denn diese Zeitspanne ist für die Kassen entscheidend, wenn sie ihre Leistungen geben werden. Ein Problem kann es allerdings werden, wenn in den vergangenen zehn Jahren mehr als ein Zahnarzt besucht worden ist. Das Problem liegt dann in der Lauferei, die der Patient haben wird, wenn er von einem zum anderen Arzt gehen muss. Etwas anderes ist nicht problematisch, wenn der Arzt das Datum der Vorsorgeuntersuchung mit seinem Stempel bestätigt, wird es von der Krankenkasse anerkannt werden. Sie werden nicht nachprüfen können, ob das Bonusheft verloren war, und ob die Daten nur nachgetragen worden sind. Der Kasse ist es egal, wann das Heft ausgestellt worden ist, es ist lediglich entscheidend, dass die Behandlungen auch so stattgefunden haben. Und dieses bestätigt der Zahnarzt ja mit Unterschrift und Stempel.






So sparen Sie beim Zahnersatz mit Ihrem Bonusheft:

Mit einem Bonusheft kann jeder bares Geld für einen Zahnersatz sparen. Dieses dient als Nachweis dafür, dass der Patient an den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen des Zahnarztes teilgenommen hat. Für jede Behandlung wird der Zahnarzt einen Stempel in das Heft machen, welches dann dazu führen wird, dass im Rahmen einer Behandlung zum Zahnersatz die Krankenkasse einen höheren Beitrag zahlen wird. Wer sonst sehr hohe Kosten aus der eigenen Tasche zahlen muss, der kann dann, wenn er das Bonusheft hat, für den Zahnersatz höhere Leistungen der Krankenkasse erhalten. Wichtig dabei ist es, dass im Rahmen der Gesundheitsreform auch bei dem Bonusheft Neuerungen eingetreten sind. Diese haben aber finanziell keine Auswirkungen auf den Patienten.

Es ist lediglich aus der Sicht zu sehen, dass der Zuschuss der Kassen gemindert worden ist, das Bonusheft also für den Zahnersatz noch mehr Wert ist. Zahlten die Versicherungen früher einen Beitrag von 5 oder 10 Prozent mehr, so ist dieser Prozentsatz jetzt schon bei bis zu 20 Prozent angekommen. Dieses zeigt sehr deutlich, dass der Nutzer des Bonusheftes also nur gewinnen kann.

Wer einen Zahnersatz benötigt, der wird schnell merken, wie hoch die Kosten sein werden. Das Beste ist es dann, wenn mit dem Kostenvoranschlag und dem Bonusheft bei der Krankenkasse Rücksprache gehalten wird. Die Kasse wird sich dann das Bonusheft genauer ansehen und wird dann dem Patienten mitteilen können, welche Kosten sie tragen können. Für die höheren Leistungen der Versicherung ist es erforderlich, dass das Bonusheft lückenlos die Vorsorgeuntersuchungen der letzten 5 Jahre nachweisen kann. Wer sogar 10 Jahre alle Vorsorgeuntersuchungen im Bonusheft angeben kann, der kann für den Zahnersatz noch einmal doppelt so viel an Zuschuss durch die Krankenkasse erhalten. Somit zeigt es sich sehr deutlich, dass das Bonusheft für den Zahnersatz sehr wichtig sein kann. Wer an den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen teilnimmt, der kann nicht nur das Risiko eines Zahnersatzes mindern, sondern mitunter auch die hohen Kosten senken, die aus dem Eingriff resultieren können.




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