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Wird Zahnersatz während der Elternzeit bezahlt?

Zunächst kommt es hier darauf an, wie der Patient versichert ist. Hat er eine private Krankenversicherung werden die Regeln hier anders sein als bei der gesetzlichen Krankenkasse. Der Zahnarzt weiß in diesen Fällen auch nicht immer Rat, so dass es sich lohnt, sich an seine eigene Krankenkasse zu wenden und dort nachzufragen. Im Allgemeinen ist es bei einer Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung so, dass ein Bruttoeinkommen im Haushalt festgelegt wurde, dass nicht überschritten werden darf, wenn man den doppelten Festzuschuss bekommen möchte. Sind die Kosten für den Zahnarzt sehr hoch, kann es auch hilfreich sein, einen speziellen Antrag bei der Krankenkasse einzureichen und so einen Extra-Zuschuss zu beantragen.






Inwiefern der Antrag dann genehmigt wird, ist immer vom Einzelfall abhängig. Um sich zunächst zu informieren, kann es hilfreich sein, sich die Internetseite der eigenen Krankenversicherung anzuschauen und dort unter den Stichworten Zahnersatz und ggf. Zuschuss nachzulesen. Auch unter den Suchworten Zahnersatz, Haushaltseinkommen, Zuschuss für Zahnersatz finden sich eventuell hilfreiche Informationen. Wer gar nicht weiterkommt, sollte sich telefonisch bei seiner Krankenkasse erkundigen oder einen Termin in einer nahegelegenen Filiale vereinbaren. Es ist im Übrigen immer hilfreich, etwas schriftlich in der Hand zu haben. Mündliche Zusagen zählen nicht, wenn man diese nicht schwarz auf weiß beweisen kann. Sollten also mündliche Zusagen für eine Kostenübernahme des Zahnersatzes gegeben werden, sollte der Patient darauf bestehen, diese Aussagen schriftlich zu erhalten.



Zuzahlung durch die gesetzliche Krankenversicherung:

Während der Elternzeit bleibt die Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung in der Regel bestehen. Demnach wäre die Kostenübernahme bei einem bestehenden Versicherungsschutz in der Elternzeit nicht anders zu handhaben als vor der Elternzeit. Um ganz sicher zu gehen, sollte man in diesen Fällen alle Detailfragen aber vorher mit seiner Krankenkasse im Einzelfall klären.






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