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29.04.2013

Zahntechnikermeister:

Berufsausübende Personen in der Zahntechnik worunter auch die Zahntechnikermeister gehören arbeiten in spezialisierten klinischen Labors, in Zahnkliniken und privaten Zahnarztpraxen. Sie erstellen Prothesenzähne, nachdem die Zahnarztpraxen Spezifikationen durch beispielsweise Röntgenaufnahmen weiterleiten. In der Zahntechnik sind Geschicklichkeit hinsichtlich der Interpretation von Bildern und Dokumenten, die detaillierte Arbeit mit den Händen und die effektive Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen erforderlich. Ferner sind Kenntnisse über die Anatomie des Gesichts sehr wichtig.






Die Zahntechnik ist ein breites Feld:

Eine Person in diesem Bereich hat eine große Breite an Aufgaben zu erledigen. Für gewöhnlich arbeitet der Techniker in einem Labor und erzeugt Zahnersatz, wie Brücken, Zahnkronen Übersicht, Zahnimplantate und kieferorthopädische Produkte, die wiederum Zahnärzte in ihren Praxen verwenden. Dies ist der Grund, warum in der Zahntechnik stets neue Techniker benötigt werden. Es werden Materialien wie Keramik und Metall verwendet, um den Zahnersatz bzw. kieferorthopädische Apparaturen herzustellen.

Der Zahntechniker mit höherer Verantwortung:

Der Zahntechnikermeister legt zur Erlangung der Berufsbezeichnung eine Meisterprüfung ab. Er trägt die Verantwortung und übernimmt die Führung von Gruppen und Auszubildenden in Labors, in Zahnkliniken und Zahnarztpraxen. Er ist ferner in der Lage, die Lehrlinge selbst auszubilden und sichert die Qualität der Produkte, übermittelt die Informationen, die er von den Zahnärzten erhält, und leitet die Organisation in den Fachbereichen. Aufgrund des Meistertitels besteht für Zahntechniker die Möglichkeit zur Selbstständigkeit und zur Führung eines eigenen Handwerksbetriebs.

Der Meister informiert Auftraggeber in erster Linie Zahnärzte über die ideale Zusammensetzung von Zahnersatz und kieferorthopädischen Geräten. Ferner schätzt er den Bedarf an Rohstoffen und Materialien für die Ausführung des Auftrags ein, um sie in Absprache mit der Betriebsleitung zu erwerben. In seinem Aufgabenbereich gehören ferner die Auswertung verschiedener Untersuchungsergebnisse, die Festlegung diverser Arbeitsprogramme und die Vergabe der Aufträge an die Teammitglieder. Bei besonders anspruchsvollen Aufgaben liefern die Meister eine fachliche Unterstützung und führen die Aufträge unter Umständen eigenhändig aus. Weiterhin kommunizieren sie mit der Kundschaft über komplexe zahnärztliche Fälle. Der Zahntechnikermeister überwacht sämtliche Kosten, Termine und die Einhaltung der Gesetze. Er hält ferner Rücksprache mit den Krankenkassen.

Die Kalkulation von Angeboten, die Überwachung sämtlicher Tätigkeiten und die Korrespondenz im Betrieb befinden sich ebenfalls im Zuständigkeitsbereich des Meisters. Er ist am Fortschritt der Produkte in der Zahntechnik beteiligt und fördert so die Projekte in der Industrie in hohem Maße. Die Tätigkeit des Meisters ist weitgehend anspruchsvoll, denn er muss stets den Überblick über eine Vielfalt von Arbeiten behalten und dabei über physiologische, psychologische und pädagogische Fertigkeiten verfügen.










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