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14.05.2013

Zahnersatz Alternative

Das Thema Zahnersatz ist stets ein heikles Gebiet und bietet dennoch jede Menge Gesprächsstoff. Nicht nur bei den Menschen im fortgeschrittenen Alter, sondern auch bei Menschen, die noch zur „jüngeren Generation“ gehören. Was aber tun, wenn die so genannten „zweiten Zähne“ optisch nicht unbedingt ansprechend wirken oder gar Löcher und nahezu irreparable Schäden aufweisen? Unterschieden wird hinsichtlich der umfangreichen Möglichkeiten des Zahnersatzes zum einen die herausnehmbare Prothese (partiell oder als vollständiges Gebiss), dahingegen auch die „festsitzende“ Variante, wobei diese häufig um ein vielfaches kostspieliger ist, als die „herkömmliche“ Zahnprothese. Es gibt eigentlich immer Alternativen zu Zahnersatz.






ständiges Gebiss), dahingegen auch die „festsitzende“ Variante, wobei diese häufig um ein vielfaches kostspieliger ist, als die „herkömmliche“ Prothese. Einige Zahnersatz-Ausführungen können direkt auf dem Zahn getragen werden (dieser wird zuvor lediglich etwas glatt geschliffen, um eine bessere Anpassung zu gewährleisten), andere wiederum können nur direkt auf dem Zahnfleisch angebracht, bzw. eingesetzt werden. Darüber hinaus sind so genannte Provisorien möglich, wobei hier später eine „definitive“ Zahnersatz-Variation verwendet werden wird. Zahnersatz kann zum einen entweder im Ober- oder Unterkiefer eingesetzt werden oder natürlich auch in beiden Regionen gleichermaßen. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich in der heutigen Zeit auch Implantate, allerdings ist hier in der Regel auch ein wesentlich erhöhter Kostenfaktor zu berücksichtigen.



Natürlich ist es so - gegenüber früheren Zeiten, als die „Goldkrone“ noch „in aller Munde“ war - dass sich der moderne Zahnersatz in keiner Weise mehr von den „echten“ Zähnen unterscheiden lässt. Welche Zahnersatz-Methode von welcher Krankenkasse übernommen wird, ist individuell verschieden. Aus diesem Grunde kann es sich als sehr vorteilhaft erweisen, wenn bereits rechtzeitig eine so genannte Zahnzusatz-Versicherung abgeschlossen wird, um im „Fall der Fälle“ gegen ein mögliches „Loch“ in der Haushaltskasse weitgehend gewappnet zu sein. Am besten ist, dass Sie die möglichen Zahnersatz Alternativen mit Ihrem Zahnarzt besprechen.






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