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22.03.2014

Abszesse unter der Zahnkrone:

Schäden an den Zähnen erfordern unterschiedliche Maßnahmen. In bestimmten Situationen entscheidet sich der Arzt, den beschädigten Zahn zu überkronen. Die künstliche Zahnkrone ersetzt den natürlichen Zahn. Der künstliche Ersatz besitzt eine begrenzte Lebensdauer. Als Faktor für einen langen Erhalt gilt eine gründliche, regelmäßige Zahnpflege. Dennoch sind nach dem Einsetzen der künstlichen Zahnkrone weitere Beschwerden am Zahn nicht ausgeschlossen. Bei künstlichen Kronen besteht gleichermaßen die Gefahr von Schmerzen. Ein möglicher Grund für die Beschwerden stellt ein Abszess unter der Zahnkrone dar.






Ein Abszess unter der Zahnkrone entsteht infolge einer bakteriellen Infektion Ursachen von Abszessen unter der Kronektion, deren Ausgangspunkt sich im Bereich der Zahnwurzelspitzen befindet. Häufig stellt der Arzt nicht behandelte Karies als Ursache für das Auftreten des Abszesses fest. Zu den weiteren möglichen Auslösern der Beschwerden zählen ein durch einen Schlag verursachtes Trauma oder Entzündungen des Zahnfleisch. Bei Entzündungen bildet sich der Abszess aufgrund von freiliegenden Zahnhälsen. Dadurch fehlt dem Zahnschmelz der Schutz vor den Bakterien der Mundflora. Es kommt zu einer Entzündungsreaktion im Zahngewebe. Die durch die Bakterien ausgelöste Infektion bedingt die Bildung von Eiter, der sich anschließend abkapselt.

Studie 2014 Zahnkrone Alter

Der Abszess unter der Zahnkrone entsteht durch eine abgekapselte Ansammlung von Eiter. Der Patient bemerkt den Abszess als sehr starke Schmerzen. Bricht der Eiter durch, nehmen die Schmerzen ab. In einigen Fällen verschwinden die Beschwerden komplett. Die Gefahr des Abszesses unter der Zahnkrone besteht im zu späten Erkennen. Bleibt die richtige Behandlung der Beschwerden durch einen fachkundigen Zahnarzt zu lange aus, droht ein Wurzelgranulom. Dabei zerfrisst der Eiter die Zahnwurzel des Zahns. Außerdem füllt der Eiter das Zahnfleisch komplett aus. Das führt zum Ausbilden des Granuloms an der Wurzel. Es handelt sich um die Reaktion des Körpers auf eine chronische Erkrankung.



Darüber hinaus drohen weitere negative Folgen für den betroffenen Zahn. Verzögert sich die Behandlung, verliert der Zahn seinen Halt. Er lockert sich. Schlimmstenfalls stirbt der Zahn komplett ab. Des Weiteren besteht die Gefahr, dass der Zahnabszess zu Irritationen am umliegenden Knochen führt. Die negativen Auswirkungen auf den Knochen hängen mit dem Drang des Abszesses, ins Schädelinnere zu ziehen, zusammen. Besagter Drang bedingt außerdem die zurückgehenden Schmerzen des Patienten.

Abszess: Symptome und Behandlung

Der Patient bemerkt das Vorhandensein eines Abszesses an unterschiedlichen Symptomen. Zum einen treten die angesprochenen Schmerzen auf. Oftmals geht der Abszess zudem mit einer Schwellung der betroffenen Gesichtshälfte einher. Möglich ist außerdem eine erhöhte Temperatur des Körpers. Ein Abszess erfordert die Behandlung durch einen Zahnarzt. Der Arzt verschreibt zunächst Antibiotika. Das Medikament wirkt entzündungshemmend. Es zerstört die Erreger der Infektion. Die Wiederherstellung des befallenen Zahnes erfordert eine Behandlung der Wurzel. Der Arzt sticht ein Loch in die Pulpa des Zahns. Das reduziert den auf den Zahn wirkenden Druck. Anschließend reinigt er die Pulpa. Nach dem Rückgang der Schwellung füllt der Arzt eine provisorische Füllung ein. Später überprüft er den Heilprozess. Schlägt die angesprochene Behandlung fehl, verbleibt die Entfernung des betroffenen Zahnes als letzte Option.

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